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  Analerotik
Analerotik:
Im Sinne der Psychoanalyse entsteht die bezeichnete Lust in der analen Phase durch das Zurückhalten der Ausscheidungen – im späteren Leben wird die Lust durch Ordnung und Eigensinnigkeit hervorgerufen.


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Einführung und Überblick zur psychiatrischen Kategorie der Persönlichkeitsstörungen - Verwendete Begriffe, Störungs-Konzepte, diagnostische Probleme

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Sexikon: Analerotik - Amica
Eine Form von Sex, bei der der Po im Mittelpunkt steht. Hier laufen zahlreiche Nerven zusammen, daher ist er auch empfänglich für Streicheleinheiten. Übrigens:

Lenin und Freud: Zur Frühgeschichte der Psychoanalyse in der Sowjetunion
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DeutschesFachbuch.de : Die Psychologie sexueller Leidenschaft Von David ...
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und deren Auswirkungen: Analerotik, als Reaktionsbildung: Zwangshandlungen; [Spätere] körperliche Folgen: Vaginismus [Scheidenkrampf], Impotenz [Unfähigkeit, Zeugungsschwäche], Migräne [heftiger Kopfschmerz], erhöhter

Kategorie: Psychologie - Meyers Lexikon online
Definition und Beschreibung aus der Psychologie - Meyers Lexikon Online.