Aversionstherapie:
Mit Hilfe der klassischen Konditionierung wird eine negative Emotion mit einem nicht gewollten Verhalten gekoppelt (z.B. bei Alkoholmissbrauch).
Weitere Psychologie Informationen zu Aversionstherapie:
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Neue Formen im Psychologie-Lexikon
1/1)
Aversion (Var. 1/1)
Aversionstherapie (Var. 1/1)
Balint-Gruppe (Var. 1/1)
Barbiturate (Var. 1/1)
Basalganglien (Var. 1/1)
Basedowsche Krankheit (Var. 1/1)
Behaviorismus (Var. 1/1)
Berliner Schule (Var. 1/1)
Berufsverband
Thommens Senf » Kongress London, Aversionstherapie, 1973
Kongress London, Aversionstherapie, 1973
Aversionstherapie gegen Homosexualität - 1973
London - Auf einem Symposion über Aversionstherapie , veranstaltet von der London Medical Group, einer christlichen
Behaviorismus – Wikipedia
Instruktionalismus
Aversionstherapie
[Bearbeiten ] Weblinks
Wiktionary: Behaviorismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
George Graham: Eintrag in der
www.WILHELM.PRASSEnet.de
Sensibilisieren; b] bei Aversionstherapie [siehe unten].
Konfrontations-/Expositionstherapie: Patient wird meist in vivo dem angstauslösenden Reiz ausgesetzt; das Vermeiden der Angstsituation und [auch kognitive]
Verhaltensmodifikation - MSN Encarta
Verhaltensmodifikation, psychologische Methoden, um eine mangelhafte oder fehlerhafte Anpassung an die Umwelt zu behandeln und beobachtbare...
Bioscript-4
als sie beseitigten (z.B.
Aversionstherapie bei Homosexualität).
Männliche Heramphroditen (Androgemnitales Syndrom): In den 50er Jahren
wurden diese Kinder operiert und mit Hormonen behandelt. Aufgrund des
Choromosomensatzes wurden
PSYCHOLOGIE-KOMPENDIUM 4/5 (Thomas Knob-Seiten)
loszuwerden.
* Aversionstherapie: Verknüpfung des unerwünschten Verhaltens mit
unangenehmen Begleiterscheinungen (negative Verstärkung, zB Elektroschocks oder
ekelerregende Substanzen beim Abgewöhnen des Rauchens)
*