Dissonanz, kognitive:
Eine Theorie die davon ausgeht, dass Informationen in der Art verarbeitet werden, dass z.T. Informationen selektiv beachtet oder nicht beachtet werden, um dissonante Informationen auszuschalten bzw. zu reduzieren.
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Neue Formen im Psychologie-Lexikon
Kognition (Var. 2/2)
kognitiveDissonanz (Var. 1/2)
kognitiveDissonanz (Var. 2/2)
Kohärenz (Var. 1/1)
Kohäsion (Var. 1/1)
Kohorte (Var. 1/1)
kollektives Unbewußtes (Var. 1/1)
Konfabulation (Var. 1/1)
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Lehrerzimmer » Blog Archive » KognitiveDissonanz
Inflated Self-assassment und KognitiveDissonanz unter einen Hut zu bringen: Einbildung ist auch Bildung!
R.Arndt Says:
13. Juni 2008 um 19:51
Ich denke da sofort an eine (konstruierte) vor
Grundlagen & Charttechnik: KognitiveDissonanz
8. Dezember 2006
KognitiveDissonanz
Gepostet von
Oekonom
am
08:27
KognitiveDissonanz («gedanklicher Missklang») ist eine Theorie in der Psychologie. Sie besagt, dass miteinander unvereinbare Kognitionen -
Neuropsychoanalyse: Psychologie
Schlußfolgerungen. Die KognitiveDissonanz (KD) erzeugt eine innere Spannung, die unangenehme Gefühle verursacht und deshalb nach Auflösung verlangt (KognitiveDissonanz Reduktion KDR).Die KognitiveDissonanz Reduktion gelingt entweder,
Selbstkonzept – Wikipedia
"schön zu reden". Nach der Dissonanztheorie von Leon Festinger versuchen Menschen, ihre kognitiveDissonanz zwischen persönlichen Überzeugungen, Einstellungen und Normen und ihrem Verhalten zu reduzieren. Dafür gibt es verschiedene Wege, z.
Prüfungsfragen zur Vorlesung Allgemeine Psychologie II, Teil 2
Aussagen zur Theorie der kognitiven Dissonanz sind
richtig?
(1) Eine Person ist um so motivierter, kognitive Konsonanz herzustellen, je
bedeutsamer die bislang dissonanten Wissensinhalte für sie sind.
(2) kognitiveDissonanz kann dadurch