Elektrakomplex:
Dieser kennzeichnet eine spezifische frühkindliche Art der Beziehung des Mädchens zu seinen Eltern, nämlich: Die Tochter liebt den Vater und entwickelt zugleich Eifersucht und Hass auf die Mutter (sieht sie also als Rivalin). Der Begriff entstammt der griechischen Sage von Elektra. Ursprüng geht es zurück auf C.G. Jung, der eine frühe Bindung Mutter-Tochter annahm und im von Freud postulierten Penisneid einen Bruch der Beziehung darstellte.
Weitere Psychologie Informationen zu Elektrakomplex:
psychologie lexikon Elektrakomplex: Umkehrung des bei Jungen ablaufenden Ödipuskomplex für das Mädchen. im Verlauf der phallischen oder ödipalen Phase (3.-5. Lebensjahr) verliebt sich das Mädchen in den Vater und
Psychoanalyse
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Elektrakomplex – Wikipedia Elektrakomplex
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Der Elektrakomplex ist der Fachbegriff der Psychologie für die
Freud
Sigmund Freud, ein Schüler der Lebensphilosophie, verdankt seine Psychoanalyse seinem Lehrer Nietzsche und dessen Lehrer Schopenhauer
Klinische Psychologie
Fixierung , Ödipuskomplex / Elektrakomplex Antwort: wenn in analer Phase zuviel oder zu wenig Befriedigung erfahren hat, entwickelt eine Fixierung und kehrt zu diesem Stadium zurück, wenn er Belastungen ausgesetzt wird. Zwangsstörung ,
PSYCHOLOGIE-KOMPENDIUM 4/5 (Thomas Knob-Seiten)
Phase Ödipus- bzw.
Elektrakomplex (das Kind fühlt sich zum andersgeschlechtlichen Elternteil
hingezogen; vgl. Inzestmotiv in der Dichtung). Phasenfehler führen zu
Minderwertigkeitskomplexen, Geltungssucht oder Unsicherheit
Elementarwissen medizinische Psychologie und medizinische Soziologie: Entst...
wird der Ödipuskomplex oder Elektrakomplex erworben (Basis für spätere Sexualfunktionsstörungen):
Das Kind entwickelt Zuneigung zum andersgeschlechtlichen Elternteil, der gleichgeschlechtliche Elternteil wird zum Rivalen/Bestrafer,