Koprolalie – Wikipedia
der Medizin hingegen: Koprolalie: „‚Kotsprache‘; Neigung zu Redensarten aus dem Bereich der Verdauungsvorgänge“.
Koprolalie taucht auch als – meist bewusst eingesetztes – Stilmittel in der Literatur auf, sowohl in der
Tourette-Syndrom (Volker Faust)
Worten (Fachbegriff: Koprolalie).
Die Koprolalie ist es vor allem, die dem Betroffenen nicht nur stigmatisiert, sondern auch recht bald aus der Gesellschaft ausgrenzt, beginnend in Kindheit und Jugend und bis ins Erwachsenenalter gehend.
HEISS&FETTIG Koprolalie, Pilolalie und Echolalie Die neuen Volkskrankheiten
Nach Ansicht von Psychologen sind Zwangskrankheiten mittlerweile zu einer regelrechten Volksseuche geworden. Der Zwangskranke leidet darunter, dass ihn
th-hoffmann.eu - archiv
und von echolalie und koprolalie begleitet ist.
heinrich sengelmann (1891): die arbeit an den schwach-
und blödsinnigen.
charles spearman (1904):
"general intelligence"