Latenzphase:
Eine Phase ca. zwischen 6-12 Jahren. Hier werden viele soziale und seelische Antriebe entwickelt, wobei sexuelle Impulse in den Hintergrund treten.
Weitere Psychologie Informationen zu Latenzphase:
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Entwicklungsphasen nach Freud - DocCheck-Flexikon
unterdrückt.
2.5. Latenzphase [bearbeiten ]
In der Latenzphase (6. bis 12. Lebensjahr) kommt es zu einem vorübergehenden Stillstand in der sexuellen Entwicklung des Kindes. Sexuelle Gedanken an das andere Geschlecht werden in den
Psychoanalyse nach Sigmund Freud: Die Libidoentwicklung - Wikibooks
[Bearbeiten ] Latenzphase
In der Latenzphase (6.-7. Lebensjahr) kommt es zu einem vorübergehenden Stillstand in der sexuellen Entwicklung des Kindes. Sexuelle Gedanken an das andere Geschelcht werden in den Hintergrund gerückt.
Psychoanalyse – Wikipedia
(5.–7. L.j.), eine Latenzphase, Pubertät und Adoleszenz. Die Entwicklung der kindlichen Genitalphase (ca. viertes bis siebentes Lebensjahr in elastischen Grenzen) soll in dem sog. Ödipuskomplex kulminieren, indem das Kind seine Liebe
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Dazwischen liegt die Latenzphase. Die libidinöse Besetzung der Genitalien werde auf der phallischen Stufe durch das Missverhältnis zwischen den ödipalen Forderungen und dem Grad der biologischen Entwicklung gekennzeichnet.
NARZISSMUS
PSYCHOLOGIE-KOMPENDIUM 4/5 (Thomas Knob-Seiten)
Unsicherheit
+ Latenzphase:
libidinöse Triebansprüche treten in den Hintergrund (ca. 5;0 bis 12/14;0)
+ Genitalphase: ab der
Pubertät Erwachsenensexualität. Dem Genitalprimat müssen die bisherigen
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Klassische Psychoanalyse. Latenzphase. Laut Freuds Theorie des Unbewußten werden in der Kindheit alle unerlaubten oder unakzeptablen Wünsche aus dem Bewußtsein verdrängt und werden Teil des Unbewußten. Das Unbewußte versucht dann zeitlebens,