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  Parasomnie
Parasomnie:
Es handelt sich um ungewöhnliche Verhaltensweisen, die auf der Schwelle zwischen Schlaf- und Wachzustand oder während des Schlafes geschehen (z.B. Schlafwandeln, Alpträume usw.)


Weitere Psychologie Informationen zu Parasomnie:

MedPort - Krankheiten
Zuordnung von Krankheiten zu den Fachbereichsseiten des MedPorts

Parasomnie – Wikipedia
Mit dem Begriff der Parasomnie werden Störungen des Schlafes bezeichnet, die beim Erwachen, beim partiellen Erwachen oder bei Schlafstadienwechsel auftreten, und somit den Schlafprozess unterbrechen. Parasomnien sind Ausdruck einer

Informationen zu Schlafstörungen / Insomnie
Schlafstörungen (Insomnien) können nach heutigen Kenntnissen in verschiedene Ursachen bzw. Krankheitsbilder unterteilt werden.

Bioscript-4
Müdigkeit am Abend PARASOMNIE · Alpträume (oft durch Stress!) · Schlafwandeln (ca. bei 5% aller Kinder) · Pavor nocturnus (Zustand extremer Angst) · Schlafparalyse: Man ist geistig völlig wach, kann

PSYCHOLOGIE-KOMPENDIUM 1/5 (Thomas Knob-Seiten)
Hypersomnie (Schläfrigkeit), Parasomnie (unerwünschte Schlafereignisse), Rhythmusstörungen (unerwünschte Schlafzeiten) Das Gehirn steuert die nach dem oben beschriebenen Reizleitungssystem funktionierende Sinneswahrnehmung (vgl.

DeutschesFachbuch.de : Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie Von Julia S...
Blick ins Buch: Vorwort lesen, Inhaltsverzeichnis, Register ... Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie Von Julia Schüler, Franziska Dietz

Forschungsdatenbank Freiburg
, 2001; 6.1-6.3 Riemann D: Parasomnie. In: Wenninger G (Hrsg): Lexikon der Psychologie: in fünf Bänden. Heidelberg: Spektrum, Akademischer Verlag GmbH , 2001; 216 Riemann D: Pavor nocturnus. In: Wenninger G (Hrsg): Lexikon der

UB Mannheim: Bibliotheksübergreifende Neuerwerbungsliste (Fach: Psych...
mit Hypersomnie und Parasomnie / von Antje Kiesel. , 2006. - getr. Pag. : graph. Darst. Mannheim, Univ., Diplomarbeit, 2006 Bereichsbibliothek Psychologie und Erziehungswissenschaft