Reaktionsbildung:
Es handelt sich um einen Abwehrmechanismus, bei dem das Verhalten entgegengesetzt dem vorherigen Triebes ist (z.B. bei starker Aggression schlägt das Empfinden in große Liebe um).
Weitere Psychologie Informationen zu Reaktionsbildung:
Reaktionsbildung
Psychologie
Reaktionsbildung
Bei der Reaktionsbildung können Gefühle durch gegenteilige Gefühle
niedergehalten werden. So können aggressive Tendenzen unterdrückt
werden, indem der Person
www.WILHELM.PRASSEnet.de
[Vgl. Zwangsneurosen].
REAKTIONSBILDUNG: Umkehr des ursprünglichen Triebimpulses des Es in gegenteilige Verhaltensweisen, die einem verdrängten Triebwunsch entgegengesetzt sind: Aggression®Hilfsbereitschaft; Hass®Liebe;
Gewalttätige Jugendliche zwischen Widerstand und
Wiederholungszwang
Reaktionsmuster von
Reaktionsbildung und Wiederholung dienen bei Streeck-Fischer immer
wieder zur Begründung von Gewalt. Wir müssen uns aber
fragen, warum eine Reaktionsbildung an einer bestimmten und nicht an
einer anderen
Abwehrmechanismus – Wikipedia
ganze Zeit über bewusst.
Reaktionsbildung : Gefühle oder Motive werden durch entgegengesetzte Gefühle/Motive niedergehalten (z. B. Mitleid statt aggressiver Impulse oder Hassgefühle, wenn Liebesgefühle gefährlich erscheinen). Dies
Stichworte (Lexikon der Gestalttherapie)
Rank, Otto
Reaktionsbildung
Reaktivität, siehe: Reaktionsbildung
Realität
Realitätsprinzip, siehe: Freud, Sigmund
Reflexologie, siehe: Behaviorismus
Reich, Wilhelm
Altenpflege wehrt sich!!
Verdrängung, Regression, Reaktionsbildung, Isolation, Projektion, Introjektion,
Verleugnung, Rationalisierung, Überkompensation (s. Kompensation) und Sublimierung.
Abwehrmechanismen setzen meist unbewußt (s. Unbewußtes) ein und
Persönlichkeitspsychologie
für Verleugnung.
Reaktionsbildung verkehrt das ganze ins Gegenteil. Wenn soziales Verhalten starr, übertrieben und unangebracht erscheint, zeigt dies Reaktionsbildung an. Das kann sich in eher alltäglichen Gegebenheiten
Unbenanntes Dokument
Projektion, Identifikation, Reaktionsbildung, Isolierung, Wendung gegen die eigene Person und andere. M. Klein beschreibt das psychische Leben des Kleinkindes als Ausdruck unbewußter Phantasien, die immer auch primitive Objektbilder und