Yerkes-Dodson-Gesetz:
Es handelt sich um eine angenommene Beziehung die zwischen einer optimalen Stärke von Motivation und einer Schwierigkeit einer Lernaufgabe besteht. D.h. die Beziehung zwischen möglicher Leistungsfähigkeit und dem Erregungsniveaus einer Person. Dieses Gesetzt entstammt Untersuchungen an Ratten, demzufolge diese schneller eine schwerere Diskriminierung (also eine Reizunterscheidung) bei geringerer Motivation lernen, leichtere Aufgaben aber auch bei einer sehr hohen Motivation gut gelernt werden.
Weitere Psychologie Informationen zu Yerkes-Dodson-Gesetz:
Lexikon der Psychologie > Anstrengung gekennzeichnet werden kann (Yerkes-Dodson-Gesetz ). Das bedeutet: Mit wachsender Anstrengung steigt zunächst die Leistung an, nimmt aber nach Erreichen des Leistungsmaximums trotz weiter steigender Anstrengung wieder ab. Spätere
Re: Eine philosophische Betrachtung der "Wissenschaft" der Psycho...
Chi-Quadrat oder z.B. das
Yerkes-Dodson-Gesetz regen dann Vorgehensweisen bei Unterbestimmung
(zuwenige Messwerte, zuwenige Gleichungen...)
Und wenn es dann hoch kommt, bestimmen Statistiker folgende,
nichtlineare Gleichungen, also
Robert Yerkes – Wikipedia
[Bearbeiten ] Das Yerkes-Dodson-Gesetz
Zusammenhang von Angst und Leistung
Zusammen mit John D. Dodson formulierte Yerkes 1908 das Yerkes-Dodson-Gesetz (nach heutigem Verständnis eher eine Regel), dass bei
Elementarwissen medizinische Psychologie und medizinische Soziologie: Entst...
β-Wellen im EEG
Das YERKES-DODSON-Gesetz bezieht Aktivierung und Leistung aufeinander: zwischen Aktivierung und Leistung besteht ein umgekehrt U-förmiger Zusammenhang, d. h. bei sehr geringer und sehr hoher Aktivierung ist die mögliche
Prüfungsfragen zur Vorlesung Allgemeine Psychologie II, Teil 2
richtig
17. M.002 - Das Yerkes-DODSON-Gesetz macht in allgemeinster Formulierung
Aussagen über den Zusammenhang von
A. Lernen und Leistung
B. Aktivation und Leistung
C. Motivation und Aktivation
D. Angst und Motivation
18. M.010 -