Zwangshandlung:
Es handelt sich um eine sich wiederholendes, offenbar nichtzielgerichtetes Handeln, dass durch eine Zwangsidee in stereotyper Weise ausgeführt werden muss. Meist ist das Verhalten nicht zielgerichtet, sondern es wird ausgeführt, um in der Zukunft liegende Gegebenheiten zu verhindern oder herbeizuführen – wichtig ist, dass die Handlung mit diesen Gegebenheiten nicht in einem realen Zusammenhang steht. Oft verschafft die Handlung eine Entspannung oder Erleichterung.
Weitere Psychologie Informationen zu Zwangshandlung:
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Zwang - Krankheitsbilder | beratung-therapie.de | Psychologische Beratung |...
beratung-therapie.de - Sie finden hier ausführliche Informationen zu unterschiedlichen psychologischen Themen, wie z. B. Liebe und Beziehung, Krankheitsbilder oder Arbeit und Karriere; daneben einen Literatur-Service, Übungen und Lernprogramme,
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PSYCHOLOGIE-KOMPENDIUM 4/5 (Thomas Knob-Seiten)
peinlichen Neigung) oder Zwangshandlung (zB
Pflastersteine zählen statt Ausleben von Geiz) auswirken kann.
* Regression: Das Zurückfallen in eine ontogenetisch ( =
Individualentwicklung, Phylogenese = Stammesentwicklung) bereits
Kurzskript Verhaltenstherapie
Verhalten (v.a. bei Zwangshandlungen) wird durch
aktive Führung des Therapeuten unterbunden, der Patient jedoch gleichzeitig in
der Situation gehalten, damit ein anderes, angemessenes Verhalten auftreten
kann und dann mit den auslösenden